Männer in oder an ihren Lkw, bei strömendem Regen zusammengekauert im Führerhaus, sonst aber Stunde um Stunde neben ihren Fahrzeugen, Essen unter freiem Himmel, für die Notdurft geht’s ins Feld – „ich beobachte das seit Monaten“, sagt Bernd Krutmann. 

Der Parsiter hat freien Blick zum Gelände des Logistikers NTG, wo nun also vor Weihnachten besagte Volvo-Zugmaschinen ankamen. Die Situation der Männer rührte den Parsiter an. 

Zunächst habe er überlegt, den Bürgermeister zu kontaktieren und ihn auf die Situation aufmerksam zu machen. „Ich wollte ihm das persönlich vor Augen führen“.

Dann aber bekam er den Hinweis, Thomas Pantel anzusprechen. Der HSV-Chef war sofort aufgeschlossen, den Männern für die Feiertage ein Heim zu bieten. Bei der Verständigung mit den litauischen Fahrern half eine Enserin zunächst am Telefon und später auch persönlich. 

Mit einigen Lkw fuhren die Litauer zum HSV-Heim, wo sie mit großer Dankbarkeit zur Kenntnis nahmen, dass ihnen dort eine Unterkunft geboten wurde, dass sie die Tage des Wartens nicht mehr im Freien oder im Lkw-Führerhaus verbringen müssen. 

Immerhin sollen sie dem Vernehmen nach bis zum 6. Januar hier warten, bevor es den Anhänger für die Zugmaschine gibt und dann die weitere Fahrt ansteht.

Update: Alle Informationen beim Soester-Anzeiger lesen: https://www.soester-anzeiger.de/lokales/ense/not-unterkunft-vereinsheim-litauische-lkw-fahrer-muessen-ense-hoeingen-verlassen-13370737.html

Soeben haben die 1. Vorsitzenden aller Enser Fußballvereine den neuen Kooperationsvertrag unterschrieben und damit den FC Ense „komplettiert“, wie Hans-Josef Schiermeister anschließend erwähnte. Somit sind nun die sechs Stammvereine TuS Bremen, Höinger SV, SV Lüttringen, TuS Niederense, SG Oberense und SF Waltringen sowie der Gemeindesportverband Ense (als neutrale Interessensvertretung und als Bindeglied zur Gemeindeverwaltung) und der FC Ense selbst, Kooperationspartner des FC Ense.

In unserer Beitrittserklärung hatten wir, wie auf der gemeinsamen Sitzung mit den anderen Vereinen im Januar besprochen, folgende Punkte beantragt:

  • Für einen sinnvollen Beitritt ist für die Übergangsphase in der Saison 2019/2020 genehmigt, die aktuelle C-Jugend jahrgangsübergreifend zusammen spielen zu lassen.
  • Ein neues Gremium der Jugendleiter wird einberufen, um als FC Ense noch stärker im Interesse der Kinder und Jugendlichen agieren zu können.
  • Das Angebot von Mannschaften für Juniorinnen wird in der zukünftigen Entwicklung des FC Ense diskutiert.

Alle Punkte sind im neuen Kooperationsvertrag schriftlich festgehalten, dem die Kooperationspartner einstimmig zugestimmt und den wir anschließend gemeinsam unterzeichnet haben. Von nun an können wir uns auf die sinnvolle Zusammenstellung der Mannschaften für die kommende Saison, im Interesse der Junioren, konzentrieren. Detlef Greulich ist hierzu bereits in einen ersten Austausch mit der Sportlichen Leitung des FCE getreten. Zudem wird es Informationsveranstaltungen für interessierte Eltern aller Vereine geben – eine davon wird voraussichtlich auch in unserem Vereinsheim stattfinden.

Ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft unserer Jugendabteilung ist erreicht, die Gespräche mit den anderen Vereinen stimmen uns zuversichtlich und, wie bereits geschrieben, lasst es uns gemeinsam angehen!

Bereits vor zwei Wochen hat Schorsch einen kleinen Kreis eingeweiht und seine Beweggründe dargelegt. Zur nächsten Generalversammlung Ende Mai wird es dann amtlich: Georg Raacke legt das Amt des Jugendleiters nieder! Vor einem Jahr hat er diesen Posten von Stefan Dellbrügge übernommen, nachdem er bereits früher viele Jahre den Mädchenfußball in der HSV-Jugend etabliert hatte. 

Es folgt Schorsch’s offizielle Stellungnahme:

„Ich habe mich entschieden, zur nächsten Generalversammlung des Höinger SV mein Amt als Jugendleiter niederzulegen. Der Grund dafür ist nicht der Beitritt des HSV zum FC Ense! Es geht vielmehr um die Art und Weise, wie dieser zustande gekommen ist. Bei dem Beitritt des Höinger SV zum FC Ense handelt es sich aus Vereinssicht sicherlich um eine der wichtigsten Entscheidungen der vergangenen Jahrzehnte. Dabei wurden die Verantwortlichen vor allem von Teilen der Enser Politik in ihrer Entscheidung massiv unter Druck gesetzt. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren. Es widerspricht meiner Auffassung von Demokratie und Ehrenamt.

Im Zusammenhang mit dem Bau des Kunstrasenplatzes hieß es immer wieder: ‚Jetzt muss der Höinger SV dem FC Ense beitreten!‘ Unser Religionslehrer in der Grundschule hat uns seinerzeit immer beigebracht: ‚Sterben muss der Mensch, sonst gar nichts!‘ Bis heute wurde nicht begründet, warum zwischen dem Bau des Kunstrasenplatzes in Höingen und dem Beitritt des HSV zum FC Ense angeblich ein Zusammenhang besteht. Bis heute hat mir auch noch niemand derjenigen, die fordern: „Jetzt muss der Höinger SV dem FC Ense beitreten!“, erklärt, welche Vorteile sich daraus aus seiner oder ihrer Sicht für den Höinger SV ergeben würden. Stattdessen heißt es lapidar: ‚Entweder Ihr tretet bei oder: kein Kunstrasen!‘

Deshalb ist für mich im Mai Schluss. Wie hat es Goethe mal gesagt: ‚Allen Gewalten zum Trutz sich erhalten, nimmer sich beugen, kräftig sich zeigen'“.

Schorsch, wir können deine Beweggründe nachvollziehen, finden es dennoch schade, aber müssen deinen Schritt respektieren. Uns bleibt vorerst nur „DANKE“ zu sagen! Und bleib dem HSV, gerne in anderer Funktion, weiter erhalten.

6. Februar 2019

DER HÖINGER SV WIRD WEITERER KOOPERATIONSPARTNER DES FC ENSE

Liebe Vereinsmitglieder,

nachdem in der letzten Woche das OK aus der Jugendabteilung gegeben wurde, haben wir am Montag, sowohl im geschäftsführenden Vorstand (einstimmig), als auch im gesamten Vorstandsteam (vier Enthaltungen) für den “Beitritt als weiterer Kooperationspartner des FC Ense” gestimmt.

Am 14.01.2019 haben wir mit den Vereinsvertretern aller Enser Fußballvereine sowie den Vorsitzenden des Gemeindesportverbandes beschlossen, dass der Höinger SV bereits zur neuen Saison weiterer Kooperationspartner des FC Ense wird, wenn wir den Beitritt zeitnah erklären. Am gestrigen Dienstag haben wir eben diese Beitrittserklärung an den Vorstand des FC Ense verschickt. Nach dessen Jahreshauptversammlung am 15.02.2019 werden dann die nächsten Schritte angegangen – Details dazu folgen.

ZUR HISTORIE

Bereits in der Jugendsitzung vom 20.10.2015 haben wir im Protokoll dokumentiert:
“Anbindung an FC Ense – zunächst aktuelle U17 in die Senioren bringen (ca. 2018)” und zudem beschlossen, uns in dem Jahr mit einem möglichen Beitritt zu beschäftigen. Schon damals haben wir diesen Schritt als sinnvoll und nachhaltig für den Höinger SV erachtet. Details galt es aber auch noch zu klären um alle Vor- und Nachteile adäquat beurteilen zu können. Fakt ist: Zu dieser Zeit hatten wir das Projekt “Kunstrasen” noch nicht gestartet – der Plan bzgl. FC Ense stand aber bereits.
Dass im Laufe des Kunstrasen-Projektes dann die beiden Themen immer mehr miteinander vermischt, die Rahmenbedingungen dadurch unnötig kompliziert und teils nicht vertretbar wurden, war weder von uns gewollt, noch forciert, noch befürwortet. Meinungen und Reaktionen darauf waren natürlich unterschiedlich, so auch bei uns im gesamten Jugend- und Vorstandsteam. Dennoch haben wir weiter unseren Plan verfolgt und uns in zahlreichen Terminen und Gesprächen mit den Kindern und Jugendlichen, den Eltern, Trainern und Betreuern sowie in den unterschiedlichen Vorstandsrunden um Information, Aufklärung und Lösungen im Interesse der aktiven SportlerInnen und des Vereins bemüht.

UNSERE AKTUELLE UND ZUKÜNFTIGE JUGENDARBEIT

Wir, der Höinger SV, haben einen hohen Anspruch an unsere Jugendarbeit, die an vielen Stellen auch beispielhaft ist, wie z.B. das Projekt des Landessportbundes “Zeig dein Profil” bestätigt. Wir haben uns mit unserem Leitbild zudem auf die Fahne geschrieben “Der Verein für die ganze Familie” zu sein und uns dabei dem Breiten-, Fußball-, Tennis- und Familiensport verpflichtet. Hier steht immer der Gedanke im
Vordergrund, möglichst alle Kinder und Jugendliche zu begeistern, zu begleiten und sportlich wie sozial zu entwickeln. Mit einem Team aus ehrenamtlichen Betreuern, gut ausgebildeten Trainern und einem nahen Vorstandsteam, wollen wir stets ein positives Team-, Vereins- und WIR-Gefühl schaffen.

An diesem Anspruch wird sich auch als Kooperationspartner des FC Ense nichts ändern. Wir sind sogar der Meinung, dass wir mit diesem Schritt unserem Leitbild langfristig gerechter werden und unseren Kindern und Jugendlichen zukünftig einen noch besseren HSV bieten können. Wenn wir die zukünftige Jugendarbeit – mit dem FC Ense als Teil davon – mit dem gleichen Anspruch, Spaß und Einsatz ausüben und weiterentwickeln, machen wir uns um unseren HSV keine Sorgen, weil es – vor allem für unsere Kinder und Jugendlichen – gut sein wird.

Lasst es uns gemeinsam anpacken!
Euer HSV Vorstand

Unser ältestes aktives Mitglied, Bernd Sauer, wurde wohlverdient auf dem diesjährigen Neujahrsempfang von Initiativkreis und Gemeinde Ense mit dem „Sonderpreis des Jahres 2018“ geehrt. Die Laudatio hielt Dr. Andreas Langer, Vorsitzender des Gemeindesportverbandes, und gratulierte Bernd mit einer Ehrenurkunde „in Anerkennung seiner besonderen Leistungen“.

Bernd wurde ausschließlich als „stets vorbildlicher Sportsmann“ geehrt. Dass er zudem mehrere Jahre ehrenamtlich in Funktion als Trainer oder Jugendvorstandsmitglied fungierte und auch heute noch tatkräftig mithilft, musste in diesem Fall noch nicht einmal erwähnt werden.

Als Höinger SV sind wir stolz und froh, Mitglieder wir Bernd in unseren Reihen zu haben – herzlichen Glückwunsch und bitte bleib uns noch ewig erhalten! Es folgt unsere Nominierung für Bernd, die wir eingereicht haben:

Es ist nun offiziell: Bernd Sauer ist kein aktiver Fußballer im Höinger SV. Nach 49 Jahren hat er im Herbst seine letzten Fußballschuhe an den berühmten Nagel gehängt. Fast  ein halbes Jahrhundert beim Höinger SV – das haben bereits mehrere Vereinsmitglieder vollbracht, so lange aktiv und immer noch fit dürften allerdings nur die wenigsten gewesen sein.

Bereits seit 1970 ist der 59-jährige Bernd vor allem der Fußballabteilung des Vereins verbunden. Immer noch lief er regelmäßig für die Höinger Alte Herren auf und hielt als Torwart  seinen Kasten sauber. Bis vor kurzem stand Bernd bei personellen Problemen sogar den Herren-Mannschaften des Klubs zur Verfügung. Aufhören kam für Bernd lange nicht in Frage.

Warum auch? Trotz seines Alters war er im Spiel als Torwart gesetzt und bei jedem Training, als Feldspieler ein beliebter Mitspieler, der das Spiel verstanden hat. Egal ob draußen oder in der Halle, Bernd gehörte jedes Jahr zu den Trainingsfleißigsten und machte auch konditionell vielen jüngeren Kollegen noch einiges vor. Neben dem Fußball lief er bis heute wiederholt den Silvesterlauf (exakt zum 27. Mal!) und vertrat dort den Höinger SV auf der Strecke.

Mannschaftskameraden mit denen er in der Jugend zusammenspielte sind in seinem aktuellen Team nicht mehr übrig geblieben. Mit einigen Spielern der Altherren lief er vor einigen Jahren aber immerhin noch für die 1. Mannschaft des Vereins auf. Im Jahr 2018 konnte die Spielzeit mit einer positiven Bilanz beendet werden, in der Hallensaison zuvor standen drei Turniersiege auf der Habenseite – auch der Verdienst des routinierten Torwarts.

Verschwunden ist der Nachname Sauer aus dem Mannschaftskader der 1. Mannschaft übrigens noch lange nicht. Bernds Söhne, David, Lukas und Thomas, sind dem Verein nämlich ebenfalls treu und geben auf dem Platz Woche für Woche ihr Bestes. Besondere Erinnerungen weckt bei ihnen sicherlich der letzte Spieltag der Saison 2014/15. Der Aufstieg in die Kreisliga A war bereits zwei Partien zuvor eingetütet, da wechselte Trainer Günter Jochheim kurz vor Schluss Bernd Sauer ein und schenkte ihm gemeinsam mit seinen Söhnen auf dem Feld stehend einige Minuten Einsatzzeit. Seine Aufgabe vernachlässigte er bei all dem Trubel auch nicht – beim Abpfiff stand hinten die Null.

Da sich die Arbeiten an der Turnhalle Höingen verzögern, muss die Turnhalle in Höingen bis zum  31. Oktober geschlossen bleiben.

Das teilt die Verwaltung mit.

Der Fußball-Nachwuchs des HSV stand beim Saisonauftakt im Karl-Kleine-Stadion zunächst eindeutig im Vordergrund. Über 40 Kinder der Altersklassen G- bis C-Jugend spielten in gemischten Mannschaften ein Turnier aus, hatten dabei sichtlich ihren Spaß.

Angefeuert wurden sie dabei von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern auf der Tribüne. Wichtig war am Ende auch nicht, welche Mannschaft schließlich das Turnier gewann, viel mehr stand der Spaß am Fußball spielen eindeutig im Vordergrund.

Eine Jugendmannschaft wurde im Anschluss dann noch mit einer Ehrung bedacht: Die aktuelle C-Jugend-Mannschaft der Trainer Detlef Greulich und Kevin Horn hatte in der vergangenen Saison den Meistertitel in der D-Junioren-Kreisliga B3 geholt. Uli Knieper überreichte den Jungs die Meisterurkunde und dazu einen neuen Ball.

WEITERE EHRUNGEN FÜR FUNKTIONÄRE

Weitere Ehrungen gab es schließlich noch nach dem Spiel der ersten Mannschaft gegen Bremens Reserve. So wurde Michael Röttger nach rund 30 Jahren Vorstandsarbeit noch einmal offiziell verabschiedet. Röttger bekleidete mehrere Ämter im Verein, nachdem er aus der Jugend des SC Neheim zum HSV gewechselt war. So war er Spielführer und Obmann der ersten Mannschaft, Jugendtrainer sowie Mitglied im Alt-Herren-Vorstand und vor allem immer zur Stelle, wenn es handwerklich etwas zu machen gab.

Werner Geyer wurde im Rahmen des Saisonauftaktes mit der Ehrenmitgliedschaft des HSV ausgezeichnet. Werner Geyer hatte aktiv im Verein Fußball gespielt, betreute mehrere Jugendmannschaften und war jahrelang als Kassierer im Hauptvorstand tätig. Zuletzt kümmerte er sich um die Mitgliederverwaltung.

Last but not least verlieh Gerald Bankamp, Vorsitzender des Fußballkreises Soest, Ulrich Kickartz die silberne Nadel des Fußball- und Leichtathletik Verbandes Westfalen (FLVW). Kickartz hatte jahrelang das Trikot der ersten HSV-Mannschaft getragen und war dort ein äußerst erfolgreicher Torjäger. Von 2008 bis 2016 war Ulrich Kickartz federführend verantwortlich für die HSV-Finanzen, zuletzt übte er dieses Amt im Kreisvorstand des Fußballkreises Arnsberg aus.

Im Rahmen des Saisonauftaktes nahmen Gerald Bankamp, Vorsitzender des Fußballkreises Soest (r.), HSV-Ehrenvorsitzender Georg Raacke (l.) sowie HSV-Vorsitzender Thomas Pantel (2. v. r.), die Ehrungen von Michael Röttger (2. v. l.; Verabschiedung nach rund 30jähriger Vorstandsarbeit), Werner Geyer (3. v. l., HSV-Ehrenmitglied) sowie Ulrich Kickartz (3. v. r.; silberne Nadel des FLVW) vor.

Am Montag fand im Sportheim des Höinger SV eine Reanimationsschulung im Zuge des Projekts „Lebensretter sein“ statt. Das Projekt wurde von der Herzstiftung in Kooperation mit dem DFB ins Leben gerufen und stieß beim Vorstandsteam direkt auf Interesse. 

Neben den Vereinsverantwortlichen wurden besonders auch die Trainer, Betreuer und Übungsleiter angesprochen. Manuel Romero von der Deutschen Herzstiftung e.V. und besonders Frau Dr. med. Helene Papaspyrou, Oberärztin im Klinikum Soest führten durch die Theorie zum Herzen und im Folgenden durch die Praxis der Ersten Hilfe und den Umgang mit einem Defibrillator.

„Wir hoffen zwar nicht, aber falls jemals etwas auf unserem Sportgelände passieren sollte und Personen nicht mehr atmen und/oder bewusstlos werden, möchten wir richtig reagieren und die notwendigen Methoden, wie z.B. eine Herzdruckmassage, wie selbstverständlich drauf haben und bestmöglich Erste Hilfe leisten“.

Ein Dank gilt Steffi Hesse-Pantel für die Organisation. Ein Tipp gilt allen anderen: In den App-Stores (Android und iOS) gibt es die App der Herzstiftung, die jeden auf einfache Art und Weise unterstützt, sich im Notfall korrekt zu verhalten und Erste Hilfe zu leisten: Herznotfall App