1. Mannschaft Höinger SV 2014/15

Am Freitag, den 11.7. begrüßte der neue Trainer Günter Jochheim die 1. Mannschaft des HSV zum Trainingsauftakt. Trotz des Abstiegs hat kein Spieler den HSV verlassen. Im Gegenteil. Mit Thomas Sauer, Philipp Doffine (beide Tus Bremen), David Gryzik (SuS Günne) und Julian Strunz (eig. A-Jugend) konnten 4 Neuzugänge vorgestellt werden. Der Kader umfasst somit 21 Spieler, so dass die Erste in der kommenden Saison gut aufgestellt ist.
In der Vorbereitung stehen neben dem Training und den Testspielen die Enser Gemeindemeisterschaften an. Hier trifft die Erste auf den SV Lüttringen und die SG Oberense. Das Spiel gegen Oberense sowie das Finale der Senioren finden im Karl-Kleine-Stadion statt. In der Quali-Runde des Kreispokals wartet mit BV Sassendorf ein starker A-Ligist. In diesem Spiel genießt der HSV Heimrecht.

MIt Thomas Sauer, Philipp Doffine (beide Tus Bremen), David Gryzik (SuS Günne) und Julian Strunz (eig. A-Jugend) konnten 4 Neuzugänge vorgestellt werden.

MIt Thomas Sauer, Philipp Doffine (beide Tus Bremen), David Gryzik (SuS Günne) und Julian Strunz (eig. A-Jugend) konnten 4 Neuzugänge vorgestellt werden.

Günter Jochheim betonte beim ersten Training, dass er keine konkreten Ziele für die Saison ausgeben werde. Nach der bitteren Abstiegssaison stünde im Vordergrund, dass die Mannschaft wieder Spaß am Fussball habe und möglichst viele Spiele gewonnen werden. Besonders erfreut ist man beim HSV darüber, dass alle Spieler des Kaders Höinger sind oder einen Bezug zum Verein haben. Das gilt auch für die neuen Spieler.

Eine ordentliche Leistung gegen den SC Sönnern wurde im vorletzten Heimspiel der Saison wieder nicht mit Punkten belohnt.

Beide Trainer waren sich nach dem Spiel einig, dass die erste Halbzeit komplett dem HSV gehörte und ein 3:0 nicht unverdient gewesen wäre. Nachdem der SC in der Pause sein komplettes Wechselkontingent erschöpfte, wurde das Spiel offener und es kippte schließlich auf die Seite der Gäste, die sich durch eine Leistungssteigerung den Auswärtsieg am Ende auch verdient hatten.

Auf Seiten unserer Mannschaft war zu spüren, dass man aus den letzten Wochen einiges gut zu machen hatte und das auch über eine engagierte Spielweise tat. Selbst spielerisch war das Spiel vor allem in der ersten Hälfte ganz gut anzuschauen. Leider werden selbst solche Spiele am Ende noch klar verloren.

Seit 17 Spielen wartet die Truppe von Benni Granseuer nun schon auf einen Punktgewinn.

Nächste Woche wird dieses Unterfangen nicht möglich sein, da der HSV spielfrei hat. Danach hat man den SVW Soest 2 zu Gast.

HSV I: C.Schlütermann, Bart, T.Gretenkort (86.Schlüter), D.Sauer, Burgard, T.Granseuer, J.Gretenkort (46. Paur), J.Schlütermann (70.Kupitz), L.Sauer, T.Pantel, J.Pantel

Bei der abstiegsbedrohten Germania aus Hovestadt setzte es eine 7:0 (4:0) Niederlage.

Jeder weitere Kommentar erübrigt sich. Es bleibt lediglich zu hoffen, dass die letzten drei Spiele im Kreisligaoberhaus nicht ähnlich katastrophal laufen.

Am Sonntag gastiert der SC Sönnern in Höingen. Unsere „Zweite“ hatte am Wochenende spielfrei, spielt schon am Mittwoch im Karl-Kleine-Stadion um 19 Uhr gegen BW Büderich II.

Nachdem beim Auswärtsspiel in Büderich in der Vorwoche nicht das Ergebnis aber wenigstens die Leistung stimmte, war gegen Hultrop beides schlecht. Die Mannschaft von Interimstrainer Benjamin Granseuer erspielte sich insgesamt sehr wenige Möglichkeiten, um zumindest mal ein Tor zu erzielen. Auf der anderen Seite entwickelten sich für SW Hultrop einige Gelegenheiten. Die größte wurde durch einen Foulelfmeter vergeben, der allerdings nicht berechtigt war – C. Schlütermann hielt. Doch dies war angesichts der deutlichen Unterlegenheit des HSV nur Randnotiz.

Quasi im Schongang konnte die Mannschaft von den beiden Spielertrainern Horstschäfer/Walz, die weiterhin Fünfter bleibt, einen ungefährdeten Sieg einfahren. Die Lippetaler hatten in beiden Halbzeiten nur wenig Mühe und machten insgesamt nicht mehr als nötig. Die Tore fielen in der 11., 40., 58. Und 66. Minute. Außenstürmer Alexander Ronneburg erzielte hierbei einen Doppelpack.

Der HSV ließ alle fußballerischen Grundtugenden vermissen und konnte sich am Ende beim Gegner bedanken, der einige Möglichkeiten – leichtfertig und teilweise zu lässig agierend  liegen ließ. Sehr schade, da erst eine Woche zuvor gegen Büderich ein wirklich gutes Spiel gemacht wurde und der Gegner dies nach dem Spiel auch anerkannte. An diesem Sonntag jedoch wurde den wenigen Zuschauern am Hüstener Berg eine trostlose Vorstellung geboten.

Die Mannschaft wartet jetzt bereits seit sechs Monaten auf einen Punktgewinn. Die letzten Punkte gab es beim Heimspiel gegen Germania Hovestadt Anfang November. Genau 16 Spiele später geht es am kommenden Sonntag gegen eben diese Hovestädter, die übrigens noch voll im Abstiegskampf stecken und jeden Punkt zum Ligaverbleib bitter nötig haben.

Übrigens: Sollte es, wie im Moment der Fall, zwei Absteiger aus der Bezirksliga 7 geben (Ostinghausen und Bremen), ist unsere erste Mannschaft seit Sonntag vier Spiele vor Saisonende rechnerisch abgestiegen.

HSV I: C.Schlütermann, Bart, T.Gretenkort, Lehmann, L. Sauer, Burgard, J. Schlütermann (40. Kersting), J.Pantel, Paur, D.Sauer, J.Kupitz

Nach großer Abwehrschlacht musste sich die Erste des HSV am Sonntag in Büderich geschlagen geben. Nach schläfriger Anfangsphase stand es binnen 20 Minuten bereits 2:0 für Büderich. Erst danach wurde die Mannschaft wach und konnte fast im Gegenzug den Anschlusstreffer durch Justin Schlütermann herstellen.

Jetzt fing die Erste an, die Büdericher mehr und mehr in deren Hälfte zu drängen und kam zu mehreren Chancen, die allerdings nicht genutzt werden konnten. Zur Halbzeit stand es somit weiterhin 1:2 aus Höinger Sicht. Auch nach der Pause war der HSV die spielbestimmende Mannschaft.

Leider blieb der letzte Pass mehrmals in der Büdericher Abwehr hängen, so dass diese anschließend mehrere gefährliche Konter fahren konnten. Trotz aufopferungsvoll kämpfender Mannschaft musste das passieren, was einem Tabellenletzten passiert – anstelle des verdienten Ausgleichs viel in der 90. Minute das 1:3.

Die Enttäuschung war zunächst groß, doch sie währte nicht lange: Es waren nicht einmal mehr 60 Sekunden in der Verlängerung zu spielen. Der HSV hatte gegen den Bezirksligisten GW Allagen im dritten Endrundenspiel des Warsteiner Masters 2008 einen klaren Rückstand wett gemacht und sogar in Unterzahl das Ergebnis gehalten. Doch Sekunden vor dem Abpfiff gelang dem Favoriten dann doch noch das „Golden Goal“, der HSV war raus. Unsere Jungs saßen oder lagen zunächst fassunglos auf dem Werler Hallenboden. Doch die Enttäuschung wich schnell dem Bewusstsein, eine starke Leistung gezeigt zu haben. Die Mannschaft hatte sich über die Vorrunde für die Lucky-Loser-Runde qualifiziert und dort eine souveräne Vorstellung gezeigt. So musste sich sogar Bezirksligist TuS Wickede dem HSV beugen.

In der Endrunde traf der HSV im ersten Spiel auf den Bezirksligisten Gurbetspor Bergkamen. Die tapfer kämpfenden Höinger Jungs schafften nach Neunmeterschießen den Einzug in die nächste Runde, wo mit dem Westfalenligisten und späteren Turniersieger Westfalia Rhynern der härteste Brocken wartete.Allerdings zeigte der HSV keinerlei Respekt vor dem großen Namen, denn ehe sich der Westfalenligist versah, lag er durch einen Treffer von Andi Wilmes mit 0:1 zurück. Am Ende hatte der Favorit dann doch die Nase vorn. Es folgte schließlich das unglückliche Aus gegen GW Allagen.

Die HSV-Akteure zeigten über die gesamte Dauer des Masters eine hoch disziplinierte und kämpferische Leistung und hatten sich den Einzug in die Finalrunde redlich verdient.

Dabei konnten sie sich auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen. Der mitgereiste Höinger Fan-Tross, zum Teil sogar mit Planwagen erschienen, brachte die Halle zum Beben. Mit Pauke und Trommel bewaffnet sorgten die HSV-Anhänger für eine Riesenstimmung in der Werler Dreifachhalle, die auch die anderen Fußballfans so schnell nicht vergessen werden. Und dass es gerade viele junge HSVer waren, die für diese Stimmung sorgten, zeigt, dass auf unseren Nachwuchs gebaut werden kann!

warsteiner_master_2009__samstag_095Quasi im alleingang unterhielten die Höinger Ultras am gesamten gestrigen Endrundentag die Warsteiner Hallenmasters. Dafür wurden sie folgerichtig auch mehrmals prämiert.

 Als am Samstagnachmittag feststand, dass der Höinger SV sich für die Endrunde der Masters qualifiziert hatte, zögerten die anwesenden Höinger Fans nicht lange und organisierten im Schnellverfahren das Auftreten der Ultras für Sonntag .

Sonntag morgen reisten die Fans bereits um 11 Uhr mit dem Planwagen richtung Werl, um da die Erste des HSV’s nach vorne zu peitschen.

Und das gelang selbst über das Ausscheiden des Teams hinweg, denn man feierte sich selber weiter und sogar andere Teams wie den SV Hilbeck. Zu dieser Zeit kompletierten die Spieler des HSV’s die Fangruppe.

Das Hellwegradio interviewte zwischendruch Felix Lohmann, Fabian Hahn und Stefan Dellbrügge, was dann auch wenig später im Radio zu hören war.

Der TSG Soest-Süd, der SV Hilbeck und der RW Horn feuerten ihre Teams zwar auch noch an, aber die HSV’ler dominierten in der Werler Dreifachalle.

Nach Tunierende und zahlreichen Choreographien der Ultras bekam man selbst die Annerkung der anderen Mannschaften, so feierte man mit den gerade geschlagenen Hilbeckern noch ein Humba, mit den Schiris (u.a. Jörg Küffen) gelang die Welle und der Sieger aus Rhynern, in Person von Torwart Sander schenkten den Fans noch die gewonne 1l Warsteiner Tulpe.

So überraschte schließlich auch nicht der Gewinn über 50l für die besten Fans, besser noch: Mitorganisator Betlehem schenkte den Ultras einen weiteren Gutschein über 50l.

Nach einem Humba im McDonalds (samt C. Sander von Westf. Ryhnern!) ließ man den Abend noch im Höinger Jugendheim ausklingen.(Dellbrügge)

 Hier gibt es ein Video aus dem Portal Börde.tv

https://www.wa-online.de/watvstartvorort1/00_20090125233400_Video_Warsteiner_Masters_in_Werl.html

B-Kreisliga-Staffelleiter Franz-Wilhelm Röder überreichte am Sonntag dem HSV-Spielführer Stefan Kleine den Pokal für den Aufstieg in die A-Kreisliga.

Gleichzeitig wurde Franz-Wilhelm Röder vom HSV-Vorsitzenden Georg Raacke und dessen Stellvertreter Hubertus Meier für seine langjährige Schiedsrichtertätigkeit geehrt. Röder ist seit fast 27 Jahren aktiver Schiedsrichter.

Die beiden HSV-Chefs überreichten zudem Blumensträuße an die Frauen des Trainer- und Betreuergespanns. Die Betreuer und Obleute Daniel „Itschi“ Schrage, Marcel Kafcyk, Frank „Tiger“ Vollmer und Stefan „Catcher“ Schrage wurden ebenfalls mit einem kleinen Geschenke bedacht wie Damen Co-Trainer Peter Latusek, der Woche für Woche extra aus Sundern anreist, um die Damenmannschaft trainieren und betreuen zu können. Außerdem wurde Bernd Sauer zum „Ehrenmitglied“ der zweiten Mannschaft von Frank Vollmer ernannt und erhielt dafür eine Ehrenurkunde.

HSV-Chef Georg Raacke lobte außerdem die treuesten Fans der ersten Mannschaft Klaus-Peter Schrage, Hans-Joachim „Archie“ Liebrecht und Fritz Dümpelmann. Der HSV-Ehrenvorsitzende Fritz Dümpelmann ist zur Zeit erkrankt, Raacke wünschte ihm die beste Genesung.